Der Zeichner, Autor und Gründer der Satirezeitschrift "Titanic", Robert Gernhardt, hat seit einer Woche ein Déjà-vu: Der Karikaturenstreit erinnert ihn fatal an die 60er Jahre, als die Kirchen sich mit heftigen Protesten gegen das zeitgenössische Kino wandten. Im Gespräch mit tagesschau.de sagt Gernhardt, worin sich die Situationen damals und heute unterscheiden - und warum es keine Debatte über Karikaturen geben kann, in der man das Objekt des Streits nicht zeigt.
Ich kann Herrn Gernhardt nur zustimmen wenn er behauptet, das man nicht über Karikaturen diskutieren kann wenn man sie nicht gesehen hat. Ansonstens sehr lesenswert.
Clemens vom SkipMag hat vorhin in den Kommentaren erwähnt das es auf seiner Seite ein Interview mit In Flames Gitarist Björn Gelotte gibt.
