Du bist draussen. Du spürst wie das Grass langsam den Boden emporkriecht, Ameisen sich ihren Weg suchen, langsam die Bäume wachsen, sprich das Leben tobt.
Das ist Green Planet von Gate Zero. Ein sehr ruhiger Release erschienen bei Stadtgrün.
Auf Loopzilla ist ist mit »Moments of Life« von Marcus E. Henry ein sehr chilliger und deeper Elektro-Mix erschienen. Muss man definitiv gehört haben.
[via]
… but the ocean trembles so heavy.
Am 2007-09-30 (also lezten Donnerstag) waren «The Ocean» zu Gast im Rosenkeller. Der Eintritt war zwar mit 8 Euronen etwas ueber dem Durchschnitt aber es hat sich vollkommen rentiert.
Die Band bestand aus 6 Leuten, davon 1 Saenger, 2 Gitarren, 1 Held bediente Gitarre und Micro gleichzeitig, einen Drummer und noch einen VJ.
Die Musik laesst sich irgendwo zwischen Hardcore und Metal einordnen ist auf jedenfall sehr experimentierfreudig. Der VJ machte seine Arbeit sehr gut da die eingespielten Videosequenzen den Liedern noch wesentlich mehr Ausstrahlungskraft gaben.
Sollte ein geneigter Leser die Moeglichkeit haben «The Ocean» mal live zu sehen und ist der Musik nicht total abgeneigt, so gehe hin du wirst deine Freude haben.
Auf der Webseite, achtung flasht derbe, gibt es auch noch jede Menge Hoerbeispiele, auch zum runterladen.
Aus der Sparte eher kreativerer Musikvideos gehört »Bis zum erbrechen Schreien« von der Mediengruppe Telekommander:
Die Band Sleepmakeswave aus Sydney, Australien, produziert wunderbare, verzauberte, ruhige und instrumentale Soundlandschaften. Das Cover ihrer aktuellen Veröffentlichen ist eine sehr gute Beschreibung ihrer Musik:

via DE:DEBUG
Ein neues Video von Alexisonfire: Rough Hands. Das Video ist jetzt nichts besonderes, dafür ist das Lied um so besser:
via UrbanDesire
Heimlich still und leise hat Winamp IPv6 Unterstützung bekommen. Auch wenn von der ursprünglichen Nullsofttruppe kaum noch wer mitarbeitet, kommen doch noch solche neuen netten Features dazu, weiter so.
Da steht ja dem grossen Experiment nix mehr im Weg
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All:My:Faults ist eine deutsche Dark Wave Combo, die qualitativ hochwertigen und tanzbaren Dark Wave produziert, der sich definitiv nicht hinter Akts wie :wumpscut: oder combichrist verstecken brauch.
6:09 minutes (8.38 MB)
Mit Overflow Remains ist der Zigarettenpause, alias Jose Jünemann, ein sehr ruhiger, nicht aalglatter, teilweise doch etwas rauher und sogar verstörter Release gelungen. Auf der Seite des Netlabels Miga gibt es auch ein Video zu tuesday arrivals.
Definitiver Befehl zum antun! 
[via DE:BUG]
Am Freitag im Kasa. Drum’n’Bass. Anwesenheitspflich. Ja auch für Sie Herr Pulsiv, und nicht schon wieder so billige Ausreden
.
Und so auch SimonVs Digital Christmas. Geht auf seine Seite und saugt euch das Album, feinster elektronischer Musik. Meine Favoriten sind definitiv After the Rain und Ghost Message.
Zur erinnerung für mich:
Am 2006-10-27 und 2006-11-10 gibts ordentlich was auf die Ohren, nämlich Drum’n’Bass im Rosenkeller in Jena.
Als kleinen Vorgeschmack gibts hier ein kleines Vid von MZE der noch im Oktober im Rosenkeller auflegt:
Auf dem Zerinnerungsnetlabel ist schon vor einiger Zeit ein sehr genialer Mix von Tom Larson erschienen. Vom Stil her ist es eher was ruhiger und entspanter, fetzt aber dennoch ganz gewaltig. Neber der durchweg genial Musikauswahl kann der Künstler auch durch die sehr guten Übergänge überzeugen.
Auf Mastik, einem sehr feinem russischem Netlabel, das sich auf atmospheric Drum’n’Bass spezialisiert hat, ist vor einiger Zeit schon der nunmehr sechste Streich erschienen und enthält 2 Lieder. Das erste wäre da “To wait for something” von KaLGaN das eigentlich sehr typisches atmo stück ist, aber defintiv seinen eigenen Charm und Magie versprüht und so den geneigten Hörer in seine Traumwelt versetzt. “Eternity” von tHiNk hat da schon mehr Power, bleibt aber noch gut in angenehmen höhen, vorallem kann es durch seine fetten und angenehmen Basslines überzeugen.
Auf Plainaudio wurde jetzt schon was länger “No Data” von Catdrige veröffentlicht. Der A-Seiten Track “No Data” ist jetzt nicht so mein Fall. Auf der B-Seite ziehts mir dann aber mit Mystic Key kräftig die Hosen aus. Mystic Key ist ein sehr melodiöses Drum and Bass Stück, das dieses ultimative Out of Space-Feeling von The Prodigy rüberbringt. Alleine schon wegen diesem einem Lied lohnt sich schon das Saugen!
Kann sich wer noch an Freestyler von Bomfunk MC’s erinnern? So ähnlich klingt Sevenless, zumindest in Uchronica. Seine restlichen Werke haben dann zum Teil relativ wenig mit besagtem Künstler zu tun. Trotzdem rockt Sevenless mit seinen sehr dreckigen Beats das Haus. In einigen Liedern finden auch E-Gitarren sehr starke verwendungen was überzeugt. Beschreibung von der Homepage:
Formerly Mother Against Sevenless. Sevenless is an eletronic music project. The music developped by Sevenless brings together elements of jungle, click n’ cut, ambient, idm and hip-hop.
Der Junge rockt das Haus, saugen!
Auf dem Netlabel Panospria wurde von Heart & Soul Cosmic Signals veröffentlicht. Sehr geistreicher psy-kram, definitiv hörenswert, da steckt viel Herz und Energie dahinter. Von der Netlabelseite:
Nebular codebreakers Heart & Soul break down the hundreds of cosmic signals sent to Earth on a daily basis.
Ich wurde per ICQ auf ein sehr nettes Album von paniq hingewiesen. Zwar ohne Vocals Ein Track mit Vocals und gerade is ziemlich cool, da die Vocals den Song erst machen, weil sonst sehr minimal, aber trotzdem überzeugend. Danke Pablo!

