Mike Welsch, seines Zeichen Assistant Professor of Cultural Anthropology an der Kansas State University, hat YouTube aus anthropologischer Sicht beleuchtet und hat dies bei der US-Library of Congress vorgetragen:
[ via dem schockwellenreiter ]
Heute vor 63 Jahren wurde über dem Himmel von 広島市 Little Boy ausgeklinkt und brachte das Elend über die Stadt.
Frédéric von Spreeblick hat einen großartigen Artikel geschrieben, wie sich das Gefahrenspotential der Atombombe über die Zeit hinweg geändert hat.
Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!
Du bist draussen. Du spürst wie das Grass langsam den Boden emporkriecht, Ameisen sich ihren Weg suchen, langsam die Bäume wachsen, sprich das Leben tobt.
Das ist Green Planet von Gate Zero. Ein sehr ruhiger Release erschienen bei Stadtgrün.
Ich zitiere mich jetzt einfach mal selbst:
Termin wurde erstmal auf den 2008-05-29 verschoben.
Hallo Leute,
In Jena formiert sich ein Chaostreff. Was wir machen wollen wissen wir noch nicht, aber wir sind hochmotiviert.
Unser erstes Treffen ist am
MittwochDonnerstag den2008-05-212008-05-29 um 19:00 in der Umweltbibliothek (Ist im 1. Stockwerk) im Schillergaesschen 5.Fuer Mate ist gesorgt.
Hail Eris
Tim
Das Saarland kolabiert. Wenn das Land auf dem der Mensch lebt, so loechrig wie schweizer Käse ist, darf das nicht verwundern.
Eigentlich sollte hier ein Artikel zu einer echt erbärmlichen aktuellen Stunde im Bundestag stehen. Doch den Artikel hat die Katze gefressen!
Heute findet um 17.00 Uhr in Jena eine dezentrale Demonstration gegen die Datensammelwut des Staats mit Namen Deutschland. Jeder ist eingeladen zu kommen. Es fängt um 17 Uhr am Marktplatz an.
Achja, mich würde es freuen wenn mensch es sein lassen wuerde das Wort Vorratsdaenspeicherung zu benutzen, das klingt so positiv.
Mehr Infos im Wiki.
Netter Artikel über das anti CSU Lager in Bayern und wie die Partei von innen so langsam verfällt.
Die Extremisten um Bundesinnenminister Schäuble schüren die Terrorhysterie, um die Grundrechte weitgehend beseitigen zu können.
»Eine Putschstrategie« von Jürgen Elsässer
Ein definiter Lesebefehl, aber Achtung: Dieser Artikel könnte Aggressionen aufkommen lassen.
Um einen weiteren »Reichstagsbrand« zu verhindern hilft nur eins: Geht auf die Strasse und sagt ihnen eure Meinung!
Auf Loopzilla ist ist mit »Moments of Life« von Marcus E. Henry ein sehr chilliger und deeper Elektro-Mix erschienen. Muss man definitiv gehört haben.
[via]
Die 135 Kolleginnen und Kollegen der Fahrradfabrik Bike Systems GmbH im thüringischen Nordhausen, die das Werk seit dem 10. Juli 2007 besetzt halten, haben beschlossen, die Produktion von Fahrrädern in Selbstverwaltung wieder aufzunehmen. Dafür müssen bis zum 2. Oktober verbindlich 1.800 Bestellungen für Fahrräder eingehen. Beim Vertrieb arbeiten die Kollegen und Kolleginnen mit der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft FAU zusammen (Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union). Für die Kampagne ist ab sofort die Homepage www.strike-bike.de freigeschaltet.
Seit mehr als zwei Monaten hält die Belegschaft den Südharzer Betrieb der Bike Systems im 3-Schichtbetrieb besetzt. Sie wollen verhindern, dass der Betrieb endgültig demontiert und verkauft wird. Die beantragte Insolvenz vom 10. August hat kaum Aussicht auf Erfolg: Die Firma ist ausgeschlachtet, heruntergewirtschaftet, die Halle ist bis auf die Lackierstraße leergeräumt. Die Belegschaft erhält Arbeitslosengeld und hofft auf ein neues Konzept mit einem neuen Besitzer.
[via]
Das Gimp Entwickler Team sammelt im moment vorschläge zur Verbesserung der GUI. Ich finde das UI wie es im moment ist garnicht soo schlecht, aber einige Vorschläge die Dort gennart worden sind finde ich schon sehr genial und möchte ich hier vorstellen.
Eins vorne weg, alle meine Lieblinge sind radikale Änderungen an der UI.
Zum ersten währe da »grassy knoll«.

Grassy Knoll ist eine radikale Umstrukturierung der UI. Zum einen gibt es nicht mehr mehrere Fenster sondern nur noch eins. Die anderen Fenster sind an den Rand »geklebt«. Hier könnte ich mir auch gut vorstellen das die Menüs und Scrollbars erst durch so gennante »Heisse Bereiche« zu ereichen sind, das heist man bewegt die Maus auf einen Rand zu und es erscheint das Bedienelement.
Als nächstes währe da noch die »fullscreen + transparancy« Idee.

Diese unterscheidet sich jetzt nicht sooo stark von der glassy knoll Idee ausser das noch Vollbildunterstuetzung dazukommt und der Werkzeugbereich nicht ganz so extrem ummodeliert wurden.
Insgesamt finde ich kommen auf dem GIMP UI brainstorm Blog jede menge interessante Ideen zusammen. Die Zukunft wird zeigen welches Design sich durchsetzt. Aber bei einer Sache bin ich mir jetzt schon sicher und zwar das das neue Design, wenn es denn eins gibt, nicht die billige 08/15 Kopie eines am Markt bestehenden Produkte wie zum Beispiel Photoshop werden wird.
Soo, endlich wieder zuhause angekommen, nachdem ich um 8 Uhr das Haus verlassen habe. Es war ein aufregender Tag, einiges ist nicht so gelaufen wie ich es mir gewünscht hätte, aber dazu noch mehr.
Heute fand in Jena auf dem Seidlparkplatz ein Nazifest statt. Es es wurde zwar nich verhindert, aber es konnte dennoch beachtlich gestoert werden. Aber der reihe nach.
Heute morgen ging es um 9 Uhr von Jena Alt-Lobeda, ein Nazinest, richtung Oberaue (in Jena-Paradies) wo die Hauptkundgebung stattfinden soltte los. Wir marschierten von Ortsmitte los machten am braunen Haus, eine Unterkunft fuer Nazis und Verbreitungsort von faschistoiden und kranken Gedanken, halt und gingen dann weiter an der B88 entlang. In der Oberaue war eine grosse Buehne mit einigen Fressbuden aufgebaut. Dort wurde Musik gemacht und wohl einige Reden geschwungen. Ich hab davon allerdings nicht mehr viel mitbekommen, da wir dann so ziemlich direkt zur B88 gegangen sind und mit 1000 anderen Menschen eine Sitzblockade machten. Dies war erstmal sehr beachtlich allerdings spalteten sich dann relativ schnell einige ab um in der Woelnitzer Strasse auch eine Sitzblokade zu veranstallten um dem braunen Block die zufahrt zu ihrem Fest zu verhindern. Dies funktionierte auch sehr gut, sogar so gut, das die anwesenden Polizisten den Kessel aufgegeben haben und nur noch in richtung Stadteinwaerts den Weg bewachten. Als auch diese Polizisten sich entfernten wurden sehr grosse Barrikaden errichtet, was ich persönlich sehr gut fand aber sich spaeter auch als Problem herrausgestellt hat. Dann ging es Richtung Arbeitsamt um dort den Menschen bei der Blokade zu helfen, hier hatten sich schon einige traurige Ereignisse abgespiel, so wurde Traenengas eingesetzt und einige Nazis wurden brutal durchgeknueppelt. So wurde nun vor dem Arbeitsamt versucht hier und da die Nazis am durchmarch zu hindern. Hier ist dann auch mein erster Kritikpunkt und zwar das alles etwas unorganisiert war und alles etwas kaotisch herumgerannt ist und vorallem das das Nazipack durch die Woelnitzer Strasse ihr Notstromaggregat mit noch 100 Leuten transportieren konnten. So hatten die Nazis nun ihren Strom und konnten ihr Fest beginnen, aber immerhin erst mit deutlicher verspaetung. Geplant war 11 Uhr beginn, der Generator schafte es aber erst gegen 15 Uhr auf den Platz, so hatten die braune Scheisse immer noch 4 viel zu lange Stunden. Nun folgten hier und da ein mehr kleinere Scharmuetzel aber nichts ernsthaftes passierte. Mir wurde auch zugetragen das die Antifas in der Stadtmitte jagd auf Glatzen machten. Dann passierte eine zweite sehr denkwuerdige Sache. Im Ticker der Antifa stand aufeinmal das um 17:30 auf dem Holzmarkt eine kleine Kundgebung sei und dann gemeinsam wieder zurueck gegangen wird. Das ganze entpuppte sich irgendwie als ziemlich grosse Nullnummer da wir danach dann einmal quer durch die Stadt von den Nazibeschuetzer getrieben wurden. An der Ecke Fuerstengraben Loebdergraben loeste sich dann die Veranstaltung auf und alle gingen auf eigene Faust Richtung Paradiesbahnhof. Dort wurden dann auch schon einige Nazis zum Bahnhof eskortiert um von dort abzureisen. Sie wurden lautstark mit Parolen wie «Eure Kinder werden so wie wir.» oder «Eure Eltern waehlen DKP.». Gegen acht Uhr bin auch ich dann weg als die letzten Nazis mit den Zuegen davon geschafft wurden.
Sollte etwas nicht stimmen, einfach einen Kommentar hinterlassen oder mir ne Mail schreiben.
over and out..
… but the ocean trembles so heavy.
Am 2007-09-30 (also lezten Donnerstag) waren «The Ocean» zu Gast im Rosenkeller. Der Eintritt war zwar mit 8 Euronen etwas ueber dem Durchschnitt aber es hat sich vollkommen rentiert.
Die Band bestand aus 6 Leuten, davon 1 Saenger, 2 Gitarren, 1 Held bediente Gitarre und Micro gleichzeitig, einen Drummer und noch einen VJ.
Die Musik laesst sich irgendwo zwischen Hardcore und Metal einordnen ist auf jedenfall sehr experimentierfreudig. Der VJ machte seine Arbeit sehr gut da die eingespielten Videosequenzen den Liedern noch wesentlich mehr Ausstrahlungskraft gaben.
Sollte ein geneigter Leser die Moeglichkeit haben «The Ocean» mal live zu sehen und ist der Musik nicht total abgeneigt, so gehe hin du wirst deine Freude haben.
Auf der Webseite, achtung flasht derbe, gibt es auch noch jede Menge Hoerbeispiele, auch zum runterladen.
Der Film «Gipfelstürmer - Die blutigen Tage von Genua» von Michael Busse & Marie-Rosa Bobbi:
Lösste bei mir solche Aggresion aus das ich gegen eine Wand treten musste. Nichts fuer schwache Nerven.
Enlightenment ist und bleibt einfach die beste und schnellste EyeCandy-Umgebung schlechthin:
[via Golem]
Aus der Sparte eher kreativerer Musikvideos gehört »Bis zum erbrechen Schreien« von der Mediengruppe Telekommander:
Die Band Sleepmakeswave aus Sydney, Australien, produziert wunderbare, verzauberte, ruhige und instrumentale Soundlandschaften. Das Cover ihrer aktuellen Veröffentlichen ist eine sehr gute Beschreibung ihrer Musik:

via DE:DEBUG
Ein neues Video von Alexisonfire: Rough Hands. Das Video ist jetzt nichts besonderes, dafür ist das Lied um so besser:
via UrbanDesire

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